Hier finden Sie unser Schreiben an Kundinnen und Kunden mit näheren Informationen.
Seit Ende Februar 2026 erschüttert der Krieg im Iran uns alle - allem voran menschlich, aber ebenso wirtschaftlich. Rein rechtlich handelt es sich beim wirtschaftlichen Aspekt um sogenannte Höhere Gewalt (force majeure): ein unvorhersehbares Ereignis von außen, das die normalen Vertragsbedingungen entlang der gesamten Lieferkette ganz oder teilweise außer Kraft setzt.
Die Sperrung der Straße von Hormuz hat die Energie- und Rohstoffmärkte sowie die weltweiten Transportwege massiv belastet. Viele Produkte, die zB aus Rohöl erzeugt werden (Lösemittel, Bindemittel, Kunststoffe ...) erfahren bis dato ungekannte Preissteigerungen. Von unseren Lieferanten erhalten wir laufend Preiserhöhungen für Produkte in unserem Sortiment, die wir aber erst weitergeben, wenn es unvermeidbar ist. Wichtig dabei ist uns, Sie stets so früh wie möglich zu informieren.
Beeinträchtigt wird jedoch nicht nur das Preisgefüge, sondern auch die Verfügbarkeit der Produkte. Wir setzen alles daran, die Lieferfähigkeit bestmöglich aufrecht zu erhalten, sind aber von den weltweiten Lieferketten gleichermaßen abhängig.
Sprechen Sie uns bei größeren Projekten bitte gerne frühzeitig an, um gemeinsam planen zu können. Mitunter bieten sich auch Alternativprodukte aus unserem Sortiment an.

